Fülle des LebensDiakon Thomas Greiner

Blog

Predigten und geistliche Impulse aus der Pfarrei St. Franziskus. Jede Woche kommt ein neuer Beitrag dazu.

Das wichtigste Gebot

Seit einigen Sonntagen schon hören wir im Tagesevangelium, wie die Pharisäer versuchen, Jesus in die Falle zu locken. Letzten Sonntag zum Beispiel mit der Frage, ob es erlaubt sei, dem römischen Kaiser Steuern zu …

Christsein ist immer politisch

„Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.“ Dieser Satz gehört wahrscheinlich zu den bekanntesten des ganzen Evangeliums. Er wird oft zitiert, aber vielleicht auch oft missverstanden. Denn oft …

Gottes Einladung annehmen

Heute beginnt das Evangelium ganz wunderbar: Gott lädt zu einem Fest ein. Jesus sagt nicht: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einer Prüfung, die man bestehen muss. Er sagt auch nicht: Es ist wie mit einer Pflicht, die …

Erntedank

Wir feiern Erntedank, und dann hören wir heute dieses merkwürdige Evangelium – von den zwei ungleichen Brüdern. Da liegt die Frage nahe: Was hat das mit Erntedank zu tun? Geht’s da nicht um was ganz anderes? Und es …

Vergebung – Die Geduld des Herrn

Wer Kinder hat, weiß, was es heißt, auch mal die Geduld zu verlieren. Irgendwann sagen wir: „Jetzt reicht es; jetzt muss doch mal Schluss sein.“

Der Schatz unseres Lebens

Ich bin ein großer Fan des Buchs „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien; ein unfassbar reiches Werk über die Verführbarkeit der Menschen, über Unterdrückung und Befreiung und die Einsicht, dass Vergebung der einzige …

Der verschwenderische Gott

Was für ein merkwürdiger Sämann, von dem Jesus uns hier im Evangelium erzählt? Der hinausgeht und sein Saatgut offenbar so großzügig verteilt und vor allem ziemlich ziellos: Ein Teil fällt auf den Weg, ein Teil auf …

Alles beginnt mit dem Hören

Wenn wir heute des heiligen Benedikt gedenken, dann feiern wir einen Mann, der vor 1.500 Jahren gelebt hat. Da kann man sich schon fragen: Was hat ein Mönch aus dem 6. Jahrhundert uns heute eigentlich noch zu sagen? …

Der ungläubige Thomas

Mein Namenspatron hat einen schlechten Ruf. Bis heute nennen wir jemanden einen „ungläubigen Thomas“, wenn er kritisch nachfragt oder sich nicht sofort überzeugen lässt. Doch das wird dem Evangelium nicht gerecht.

Taufgedächtnis

Wir Menschen sind vergesslich. Vieles, was gestern und vorgestern wichtig war, ist heute vergessen. Im Kleinen wie im Großen. Oder erinnern Sie sich an Meldungen in den Nachrichten vor zwei Wochen oder zwei Jahren, die …

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